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Was hält unsere Gesellschaft zusammen?

Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich auch in Deutschland immer weiter. Politische, wirtschaftliche und soziale Gegensätze prallen aufeinander und gefährden den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserer modernen Gesellschaft. Dabei ist dieser Zusammenhalt für die Stabilität eines Gemeinwesens und auch der Demokratie von großer Bedeutung. Mit der Veranstaltungsreihe „Was hält unsere Gesellschaft zusammen?“ greifen die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und das Veranstaltungsforum der Holtzbrinck Publishing Group seit 2017 diese Frage auf und diskutieren das Thema in einer Reihe von Podiumsrunden.

Thema "Gleiche Rechte. Gleiche Stellung. Wer organisiert das Wir?" - 26. Juni 2019

Die Gesellschaft wird vielfältiger, aufgeklärter, toleranter. So scheint es. Blickt man auf die führenden Köpfe von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sind Frauen, Menschen aus den ostdeutschen Bundesländern oder mit Migrationshintergrund nach wie vor deutlich in der Unterzahl. Die Forderung „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ ist noch nicht zur Gänze durchgesetzt. Wie können gleiche Rechte in der Gesellschaft umgesetzt werden und was können wir dazu tun?

Podiumsgäste:

  • Kübra Gümüsay, Freie Journalistin, Bloggerin und Social Media Beraterin
  • Jagoda Marinic, Schriftstellerin, Kolumnistin und Kulturmanagerin
  • Prof. Dr. Nora Markard, Professorin für Öffentliches Recht, Universität Hamburg und Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.

Moderation: Evelyn Seibert, Korrespondentin SWR, ARD-Hauptstadtstudio

 

Dr. Nina Smidt, ZEIT-Stiftung führt in das Thema ein, Foto: Phil DeraModeratorin Evelyn Seibert , Foto: Phil DeraLiza Pflaum von der Aktion Seebrücke hält ein kurzes Impulsreferat, Foto: Phil DeraSebastian Haunss, Konfliktforscher von der Universität Bremen, Foto: Phil DeraSebastian Stricker von Share, Foto: Phil DeraLiza Pflaum von der Aktion Seebrücke, Foto: Phil DeraDie Podiumsgäste und Moderatorin Evelyn Seibert, Foto: Phil DeraFoto: Phil Dera
Dr. Nina Smidt, ZEIT-Stiftung führt in das Thema ein, Foto: Phil Dera
Moderatorin Evelyn Seibert , Foto: Phil Dera
Liza Pflaum von der Aktion Seebrücke hält ein kurzes Impulsreferat, Foto: Phil Dera
Sebastian Haunss, Konfliktforscher von der Universität Bremen, Foto: Phil Dera
Sebastian Stricker von Share, Foto: Phil Dera
Liza Pflaum von der Aktion Seebrücke, Foto: Phil Dera
Die Podiumsgäste und Moderatorin Evelyn Seibert, Foto: Phil Dera
Foto: Phil Dera

Thema "Zusammenleben. Wie viel Aktivismus braucht die Gesellschaft?"

Aktivistische Personen und soziale Bewegungen haben die jüngere deutsche Geschichte entscheidend beeinflusst und die Entwicklung der Gesellschaft und die der Wirtschaft verändert. Neue Konzepte wie die der Gemeinwohlökonomie und der Sharing Economy fordern die klassische Wirtschaft heraus. Was kann Aktivismus in Gesellschaft und Wirtschaft bewirken? Wie wichtig sind aktive Bürger und aktivistische Bewegungen für die Gesellschaft und wo sind die Grenzen? 

Podiumsgäste:

  • Dr. Sebastian Haunss, Leiter der Arbeitsgruppe Soziale Konflikte, SOCIUM, Universität Bremen
  • Liza Pflaum, Mitinitiatorin, Aktion Seebrücke
  • Dr. Sebastian Stricker, Gründer und Geschäftsführer, share GmbH

Moderation: Evelyn Seibert, Korrespondentin SWR, ARD-Hauptstadtstudio

 

Daten und Informationen

26. Juni 2019
19.00 Uhr
Kalkscheune, Johannisstr. 2, 10117 Berlin

Thema

Gleiche Rechte. Gleiche Stellung. Wer organisiert das Wir?

Anmeldung

Weitere Informationen
www.zeit-stiftung.de

Veranstalter

Kooperationspartner

  • VERANSTALTUNGSFORUM
    HOLTZBRINCK PUBLISHING GROUP

     

    Taubenstraße 23
    10117 Berlin
    Geschäftsführer
    Andreas F. Wilkes

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    Telefax

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