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Was hält unsere Gesellschaft zusammen?

Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich auch in Deutschland immer weiter. Politische, wirtschaftliche und soziale Gegensätze prallen aufeinander und gefährden den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserer modernen Gesellschaft. Dabei ist dieser Zusammenhalt für die Stabilität eines Gemeinwesens und auch der Demokratie von großer Bedeutung. Mit der Veranstaltungsreihe „Was hält unsere Gesellschaft zusammen?“ greifen die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und das Veranstaltungsforum der Holtzbrinck Publishing Group seit 2017 diese Frage auf und diskutieren das Thema in einer Reihe von Podiumsrunden.

Thema "70 Jahre Grundgesetz. Schützt die Verfassung unsere digitalisierte Gesellschaft?" - 10. September 2019


Aus der Diskussion um einen gemeinsamen gesellschaftlichen Wertekanon ist es nicht wegzudenken: das Grundgesetz. Das Grundgesetz sichert seit 70 Jahren die Rechte des Einzelnen sowie kollektive gesellschaftliche Rechte. Durch die Digitalisierung in fast allen Lebensbereichen sind neue Fragestellungen aufgetaucht. Reicht unser Grundgesetz dafür aus? Schützt es uns ausreichend oder brauchen wir spezielle digitale Grundrechte?

Podiumsgäste:

  • Markus Beckedahl, Gründer und Chefredakteur, netzpolitik.org und Gründer, re:publica
  • Prof. Dr. Heinz Bude, Professor für Makrosoziologie, Universität Kassel und Mitinitiator, Digital-Charta
  • Prof. Dr. Gesche Joost, Leiterin, Design Research Lab, Universität der Künste Berlin und Principal Investigator, Weizenbaum Institut für die vernetzte Gesellschaft
  • Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin a.D. und stellvertretende Vorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung

Moderation: Dr. Heinrich Wefing Ressortleiter Politik, DIE ZEIT

 

Moderatorin Evi Seibert lässt abstimmen, Foto: Phil DeraJagoda Marinic über ihre Arbeit beim Interkulturellen Zentrum, Foto: Phil DeraDie Podiumsteilnehmerinnen, Foto: Phil DeraKübra Gümüsay, Foto: Phil DeraJagoda Marinic, Foto: Phil DeraNora Markard, Foto: Phil DeraFragen aus dem Publikum, Foto: Phil DeraAndreas Wilkes vom Veranstaltungsforum, Foto: Phil DeraFoto: Phil Dera
Moderatorin Evi Seibert lässt abstimmen, Foto: Phil Dera
Jagoda Marinic über ihre Arbeit beim Interkulturellen Zentrum, Foto: Phil Dera
Die Podiumsteilnehmerinnen, Foto: Phil Dera
Kübra Gümüsay, Foto: Phil Dera
Jagoda Marinic, Foto: Phil Dera
Nora Markard, Foto: Phil Dera
Fragen aus dem Publikum, Foto: Phil Dera
Andreas Wilkes vom Veranstaltungsforum, Foto: Phil Dera
Foto: Phil Dera

Thema "Gleiche Rechte. Gleiche Stellung. Wer organisiert das Wir?" - 26. Juni 2019

Die Gesellschaft wird vielfältiger, aufgeklärter, toleranter. So scheint es. Blickt man auf die führenden Köpfe von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sind Frauen, Menschen aus den ostdeutschen Bundesländern oder mit Migrationshintergrund nach wie vor deutlich in der Unterzahl. Die Forderung „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ ist noch nicht zur Gänze durchgesetzt. Wie können gleiche Rechte in der Gesellschaft umgesetzt werden und was können wir dazu tun?

Podiumsgäste:

  • Kübra Gümüsay, freie Journalistin, Aktivistin und Social Media Beraterin
  • Jagoda Marinic, Schriftstellerin, Kolumnistin und Kulturmanagerin
  • Prof. Dr. Nora Markard, Professorin für Öffentliches Recht, Universität Hamburg und Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.

Moderation: Evelyn Seibert, Korrespondentin SWR, ARD-Hauptstadtstudio

Dr. Nina Smidt, ZEIT-Stiftung führt in das Thema ein, Foto: Phil DeraModeratorin Evelyn Seibert , Foto: Phil DeraLiza Pflaum von der Aktion Seebrücke hält ein kurzes Impulsreferat, Foto: Phil DeraSebastian Haunss, Konfliktforscher von der Universität Bremen, Foto: Phil DeraSebastian Stricker von Share, Foto: Phil DeraLiza Pflaum von der Aktion Seebrücke, Foto: Phil DeraDie Podiumsgäste und Moderatorin Evelyn Seibert, Foto: Phil DeraFoto: Phil Dera
Dr. Nina Smidt, ZEIT-Stiftung führt in das Thema ein, Foto: Phil Dera
Moderatorin Evelyn Seibert , Foto: Phil Dera
Liza Pflaum von der Aktion Seebrücke hält ein kurzes Impulsreferat, Foto: Phil Dera
Sebastian Haunss, Konfliktforscher von der Universität Bremen, Foto: Phil Dera
Sebastian Stricker von Share, Foto: Phil Dera
Liza Pflaum von der Aktion Seebrücke, Foto: Phil Dera
Die Podiumsgäste und Moderatorin Evelyn Seibert, Foto: Phil Dera
Foto: Phil Dera

Thema "Zusammenleben. Wie viel Aktivismus braucht die Gesellschaft?"

Aktivistische Personen und soziale Bewegungen haben die jüngere deutsche Geschichte entscheidend beeinflusst und die Entwicklung der Gesellschaft und die der Wirtschaft verändert. Neue Konzepte wie die der Gemeinwohlökonomie und der Sharing Economy fordern die klassische Wirtschaft heraus. Was kann Aktivismus in Gesellschaft und Wirtschaft bewirken? Wie wichtig sind aktive Bürger und aktivistische Bewegungen für die Gesellschaft und wo sind die Grenzen? 

Podiumsgäste:

  • Dr. Sebastian Haunss, Leiter der Arbeitsgruppe Soziale Konflikte, SOCIUM, Universität Bremen
  • Liza Pflaum, Mitinitiatorin, Aktion Seebrücke
  • Dr. Sebastian Stricker, Gründer und Geschäftsführer, share GmbH

Moderation: Evelyn Seibert, Korrespondentin SWR, ARD-Hauptstadtstudio

 

Daten und Informationen

10. September 2019
19.00 Uhr
Kalkscheune, Johannisstr. 2, 10117 Berlin

Thema

70 Jahre Grundgesetz. Schützt die Verfassung unsere digitalisierte Gesellschaft?

Anmeldung

Weitere Informationen
www.zeit-stiftung.de

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