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17.09.2019

Mehr als sechs Millionen Deutsche sind ungewollt kinderlos. Dank der rasanten Entwicklung in der internationalen Fortpflanzungsmedizin könnte heute der Kinderwunsch oft auch dann noch erfüllt, wenn es auf dem natürlichen Weg nicht funktioniert. Doch in Deutschland gilt ein fast 30 Jahre altes Embryonenschutzgesetz (ESchG), das viele Behandlungen nicht erlaubt. Es muss also geregelt werden, was in der Reproduktionsmedizin erlaubt ist und welche Formen der Familiengründung der Staat zulässt. Darüber diskutieren beim 75. ZEIT Forum Wissenschaft folgende Gäste:

Podiumsrunde

  • Prof. Dr. Annika K. Ludwig, Praxis für Frauengesundheit und Pränatalmedizin, Hamburg
  • Dr. Birgit Mayer-Lewis, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg
  • Prof. Dr. Jochen Taupitz, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Deutsches, Europäisches und Internationales Medizinrecht, Gesundheitsrecht und Bioethik der Universitäten Heidelberg und Mannheim

Datum: 17. September 2019, 19:00 Uhr
Ort: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Markgrafenstraße 38, 10117 Berlin


Foto: Michael Setzpfand

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