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26.02.2019

Eingriffe in das menschliche Erbgut, die Entwicklung künstlicher Intelligenz, Experimente an Tieren – wie weit darf die im Grundgesetz verankerte Freiheit von Wissenschaft, Forschung und Lehre gehen?
Nach einer Umfrage des Wissenschaftsbarometers 2018 sind nur 40 Prozent der Befragten der Auffassung, dass Wissenschaftler*innen tatsächlich zum Wohl der Gesellschaft forschen, 46 Prozent sind unentschlossen. Der bedeutendste Grund, Wissenschaftler*innen zu misstrauen, ist nach Einschätzung der Befragten die Abhängigkeit von Geldgeber*innen. Wie unabhängig sind Wissenschaftler*innen? Welche Bedeutung hat die Wissenschaftsfreiheit für die offene Gesellschaft?
Doch auch die Wissenschaft selbst gerät zunehmend in Gefahr. Im internationalen Raum – in der Türkei, in Ungarn, in den USA – ist Wissenschaftsfreiheit in den letzten Jahren stark unter Druck geraten. Wie verteidigen wir die Freiheit des Forschens und Denkens?

Podiumsrunde

  • Prof. Nadia Al-Bagdadi, Direktorin, Institute for Advanced Study CEU
  • Prof. Anuscheh Farahat, Professorin für Öffentliches Recht, Migrationsrecht und Menschenrechte an der Friedrich-Alexander-<wbr />Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg und Mitglied der Jungen Akademie
  • Prof. Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft

Datum: 19. März 2019, 19:00 Uhr
Ort: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Markgrafenstraße 38, 10117 Berlin


Das Podium beim 73. ZEIT Forum Wissenschaft, Foto: Phil Dera

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