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29.11.2016

Wachstum – das war viele Jahrzehnte lang das Grundgesetz der Wirtschaft, der Maßstab politischen Handelns und der Beweis gesellschaftlichen Erfolgs. Doch in vielen Bereichen scheinen sich die Vorzeichen umzukehren. Je unaufgeräumter die Welt um uns herum erscheint, desto mehr wächst die Sehnsucht nach dem einfachen Leben. Und immer sichtbarer werden die Kosten des Wachstums: Die Bedrohung von Klima und Artenvielfalt. Die Verschwendung der begrenzten Ressourcen unseres Planeten. Ungerechtigkeit und wachsende Ungleichheit - und die von ihnen verursachten Konflikte.

Aber taugt der Wunsch nach dem einfacheren Leben auch als Programm für die gesamte Gesellschaft? Kann ein Land ohne Wachstum leben? Wie muss ein grundlegender Paradigmenwechsel in Wirtschaft und Gesellschaft aussehen?

Es diskutieren:

  • Prof. Dr. Niko Paech, Lehrstuhl für Produktion und Umwelt der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Autor des Buches "Befreiung vom Überfluss – Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie"
  • Nina Rieke, Werberin und Chief Strategy Officer DBB Group GmbH
  • Sina Trinkwalder, (Sozial) Unternehmerin und Geschäftsführerin Manomama GmbH

Datum: 15. Dezember 2016, 19.00 Uhr
Location: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Markgrafenstraße 38, 10117 Berlin
Anmeldung: per E-Mail


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